Schlossgeschichte

Quelle: Auszüge aus „Zeittafel Schloß Rauenstein“ 19.9.2003 von Jürgen Hänel im Auftrag der Familie Wilhelm von Herder

1250 bis 1528

Um 1250

Gründung der Burg Rauenstein

1540 bis 1602

1540

schreibt von Güntherohde an Doktor Martin Luther, er schickte dann seinen Famulus (Helfer) Hieronymus von Hirscheid als ersten evangelischen Geistlichen nach Lengefeld

1608 bis 1743

1608

Pächter von Rauenstein: Friedrich von Kölbel

1747 bis 1856

1747

erbte Cajius Rudolf von Spohr Rauenstein

1868 bis 1880

1868

23. September: Weihe der neuen Glocken in Lengefeld, auf der 14 Zentner Glocke steht heute noch „Durch den Kirchenpatron Wilhelm von Herder auf Rauenstein“

1880 bis 1882

Wilhelm von Herder kauft Rittergüter für seine Söhne

1880

Wilhelm von Herder kaufte 1880 für seinen Sohn David Alexander Gottfried das Rittergut Wünschendorf

1883 bis 1885

Wilhelm von Herder erbaute eine Papierfabrik und Holzschleifereien

1883

Wilhelm von Herder erbaute 1883 die Papierfabrik Wernsdorf bei Nennigmühle

1895 bis 1949

1895

Umbau der Mühle Rauenstein zum Sägewerk

1961 bis 1998

1961

Der Wald unterhalb des Schlosses Rauenstein und der Buchenberg werden zum Naturschutzgebiet erklärt

1999 bis 2022

1999

November im Beisein von Landrat Albrecht Kohlsdorf und Carl Wilhelm von Herder wird der Notarvertrag für den Verkauf des Schlosses Rauenstein über 1 Million DM abgeschlossen das Schloss ist leer und fast aller Kunstgegenstände beraubt.

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